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Mit "ADACUS" sicher im Straßenverkehr

Gefiederter Besuch im "Haus der kleinen Entdecker": Rabe "ADACUS" fragt unsere Kinder, was sie über den Straßenverkehr schon alles wissen. Es wird gesungen, gelacht - und vieles gelernt.

Den Weg in die Kita gehen, fahren oder radeln unsere Kinder jeden Morgen zusammen mit ihren Eltern. Doch auch die Kleinsten werden groß und wollen Schritt für Schritt ihre Umwelt auf eigene Faust erkunden. Zwangsläufig stellt sich Erziehern sowie Eltern die Frage: Können die Kinder das allein - und vor allem sicher?

Um darauf gelassen mit "Ja, na klar!" antworten zu können, besuchte vergangenen Freitag "ADACUS" die DRK-Kita "Haus der kleinen Entdecker"". Der blaue Rabe mit der roten Mütze führte 33 Kinder durch das Verkehrssicherheitsprogramm "Aufgepasst mit ADACUS". Das vom ADAC geführte und vom sächsischen Kultusministerium unterstütze Training soll "Kinder spielerisch an die Rolle als Fußgänger im Straßenverkehr heranführen". Gelungen ist dieses Vorhaben in drei Schritten:

1. Aufmerksamkeit wecken und über Vorkenntnisse reden

"ADACUS" kam nicht allein in die Kita. Mit dabei war Frau Wendt, ihres Zeichens "gelber Engel" beziehungsweise Verkehrserzieherin beim ADAC. Sie begrüßte die Kinder und fragte, was sie in Sachen Verkehrsregeln schon alles wüssten. Einiges wurde von den Kindern genannt. Noch mehr lernten sie aus einem Lied, das Frau Wendt vorspielte und zusammen mit dem Raben sang. Darin ging es um einen Jungen, der schon allein in die Kita geht. Aufmerksam sollten die Kinder dem Text des Liedes folgen. Als es zu Ende war, fragte sie Frau Wendt nach dem Inhalt. Die Aufmerksamkeit der "kleinen Entdecker" war geweckt.

2. Neue Situationen kennenlernen

Im zweiten Schritt sollten die Kinder anhand von Schaubildern verschiedene Verkehrssituationen und das richtige Verhalten in eben diesen kennenlernen. Zentrale Rolle auf den Bildern spielte der Junge Paul, der auf seinem Weg in die Kita viele Fehler macht. Frau Wendt zeigt die Bilder und wollte von den "Entdeckern" wissen, was Paul falsch oder richtig macht. Eifrig meldeten sich die Kinder und trugen vor, was sie dachten. Und oftmals lagen sie dabei richtig. Um aber wirklich auf Nummer sicher zu gehen, wurden die Situationen im dritten und letzten Teil des Verkehrstrainings nachgestellt.

3. Dazugelerntes verinnerlichen

Ein schwarzer Teppich als Straße, eine Ampel und Leibchen, deren Aufschriften die Kinder in die Rollen als Autofahrer beziehungsweise Fußgänger schlüpfen ließen - das brauchte es für den dritten Schritt. Die ADAC-Trainerin erklärte den Kindern, was sie beispielsweise an einem Zebrastreifen oder einer grünen Fußgängerampel verhalten sollten. Nach einigen Minuten war allen Kindern klar: Egal, wo wir stehen - erst sehen, dann gehen. "Links, rechts und noch mal links", davon und den Bewegungen die ihre Köpfe am Straßenrand machen sollten, dürften die Kinder am Tag nach "ADACUS" Besuch sicherlich geträumt haben.

>> Mehr Informationen zum Verkehrssicherheitsprogramm des ADAC Sachsen unter: https://www.adac.de/adac_vor_ort/sachsen/sicherheit_verkehr/ADACUS.aspx

Ein herzliches Dankeschön an "ADACUS" und sein Team sagen die großen und kleinen Entdecker der Kita.

08.02.2017 (Allgemeines, Presse)